Im Rahmen des Projekts organisierte Veranstaltungen
(05. Mai 2026) INTERREG-Mid-Term-Konferenz âUpper Rhine Sustainable Foodâ: Ein grenzĂŒberschreitender Impuls fĂŒr eine nachhaltige ErnĂ€hrungswirtschaft
Am 5. Mai 2026 fand die Mid-Term-Konferenz des INTERREG-Projekts âUpper Rhine Sustainable Foodâ statt. Die Veranstaltung brachte 45 Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, die sich fĂŒr die Transformation hin zu nachhaltigen ErnĂ€hrungssystemen einsetzen.
Der intensive Tag bot die Gelegenheit, den aktuellen Stand des Projekts zu prĂ€sentieren und unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung sowie grenzĂŒberschreitender regionaler Wertschöpfungsketten auszutauschen. Die Vormittagssession legte die theoretischen und praktischen Grundlagen, um nachhaltige ErnĂ€hrungskonzepte im Einzelhandel und in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung von der Idee in die Umsetzung zu bringen.
FachvortrÀge und Einblicke aus der Praxis
B2B-Direktmarketing: Felicia SchÀfer (Lebensmittelnetzwerk Basel) und Hein Schellekens (FHNW) zeigten die Potenziale und Herausforderungen des Direktmarketings als Instrument zur Entwicklung neuer Vermarktungs- und Absatzstrukturen auf.
Lokale Beschaffung im Fokus: Jeanne Bessouat (UniversitĂ€t StraĂburg) und Jean Richert (CollectivitĂ© europĂ©enne dâAlsace â CeA) gaben einen Ăberblick ĂŒber die aktuelle Situation und prĂ€sentierten mögliche Wege hin zu einer stĂ€rkeren regionalen Beschaffung fĂŒr elsĂ€ssische Schulkantinen.
Nachhaltigkeitsbewertung: Frederic Grobler und Arnim Wiek (UniversitĂ€t Freiburg) prĂ€sentierten die âfunktionale Bewertungsmethodeâ â einen wissenschaftlich entwickelten Ansatz zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Mahlzeiten.
Austausch und Workshops: gemeinsam Lösungen entwickeln
Die Vormittagsworkshops ermöglichten einen Austausch zu zentralen Herausforderungen nachhaltiger ErnĂ€hrungssysteme. Diskutiert wurden die Entwicklung alternativer Wertschöpfungsketten, die Umsetzung von Nachhaltigkeitsbewertung in einem grenzĂŒberschreitenden Kontext sowie Möglichkeiten, Konsumentinnen und Konsumenten stĂ€rker einzubeziehen. Themenschwerpunkte:
â Alternative Wertschöpfungsketten zwischen SaisonalitĂ€t, Organisation und Wirtschaftlichkeit (Michael von Kutzschenbach)
â Praktische Anwendung des funktionalen Nachhaltigkeitsansatzes im grenzĂŒberschreitenden Kontext (Arnim Wiek, Frederic Grobler)
â Sensibilisierung und Empowerment von Konsumentinnen und Konsumenten (Cordula Hundeshagen)
Am Nachmittag standen inspirierende Praxisbeispiele aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz im Mittelpunkt. Die Vielfalt des Projekts âUpper Rhine Sustainable Foodâ zeigte sich anhand verschiedener Initiativen aus der Region.
Im Rahmen des INTERREG-Projekts âUpper Rhine Sustainable Foodâ wurden die vielfĂ€ltigen AktivitĂ€ten (vorgestellt von Philippe Hamman, Arnim Wiek und Lena Bloemertz) anhand konkreter Praxisbeispiele sichtbar:
â Gemeinschaftsverpflegung in der Schweiz: AktivitĂ€ten der Schweizer Kantone und von AGRIDE (Astrid Gerz)
â Innovative AnsĂ€tze im Lebensmittel Netzwerk Basel: u. a. âSpeed Datingâ sowie neue Formen des Managements von Wertschöpfungsketten (Felicia SchĂ€fer)
â Vom Konzept zum Teller: Umsetzung nachhaltiger ErnĂ€hrung in den Mensen des Studierendenwerks Freiburg (Melanie NosbĂŒsch)
â Lokale Verarbeitung als GeschĂ€ftsmodell: Beispiel La Brique 48 zur Verbindung von wirtschaftlicher TragfĂ€higkeit und ZugĂ€nglichkeit (Lionel LâHaridon)
Drei thematische Workshops zur Umsetzung
In Arbeitsgruppen wurden zentrale Herausforderungen vertieft diskutiert:
Gemeinschaftsverpflegung: Lernen aus bestehenden Initiativen (Moderation: Christoph Schön & Felix Graf)
Nachhaltige Gerichte: Entwicklung konkreter, fairer und wirtschaftlich tragfĂ€higer Rezepte fĂŒr die Gemeinschaftsverpflegung (Moderation: Arnim Wiek & Frederic Grobler)
GrenzĂŒberschreitende Logistik: Wege zu mehr KomplementaritĂ€t in der Region (Moderation: Sophie Michel)
Perspektiven aus den drei LĂ€ndern der Oberrheinregion
Am Nachmittag wurden die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und AnsÀtze in Frankreich, der Schweiz und Deutschland vorgestellt und diskutiert:
â Frankreich: EGalim (20% Bio, 50% QualitĂ€tsprodukte) und Plattformen wie Agrilocal als Hebel fĂŒr regionale Beschaffung
â Schweiz: Fokus auf Autonomie der KĂŒchenchefs und Integration regionaler Produkte trotz hoher Kosten
â Deutschland: Logistik, Vertragsmodelle und faire Preisgestaltung in der Gemeinschaftsverpflegung Gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven
Trotz unterschiedlicher nationaler Rahmenbedingungen wurden zentrale gemeinsame Herausforderungen sichtbar: fehlende Verarbeitungsstrukturen, komplexe grenzĂŒberschreitende Logistik und der Umgang mit Kosten.
Der 5. Mai hat einmal mehr verdeutlicht, dass die Transformation der ErnĂ€hrungssysteme nur gemeinsam gelingen kann. Die grenzĂŒberschreitende Zusammenarbeit stellt dabei einen wesentlichen Hebel fĂŒr resilientere ErnĂ€hrungssysteme dar.
Der Ăbergang von Konkurrenz zu regionaler KomplementaritĂ€t
â etwa durch Kooperationen, Genossenschaften und stĂ€rkere Netzwerke
â ist entscheidend, um eine nachhaltige ErnĂ€hrungswirtschaft am Oberrhein langfristig zu verankern.
Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden fĂŒr ihr Engagement und ihre wertvollen BeitrĂ€ge!

Den Bericht zum Mid-Term-Test finden Sie hier
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(04. Mai 2026) Solibio â Verkostungsaktionen: Lernen durch Geschmack
Am Montag, den 04. Mai 2026, konnten 110 SchĂŒler:innen des CollĂšge Saint-ExupĂ©ry in Mulhouse wĂ€hrend des Mittagessens regionale Bio-Produkte entdecken und verkosten, die von lokalen Produzent:innen bereitgestellt wurden:
â Apfelsaft von der Ferme BURGER SCEA und Apfel-Karotten-Saft von der Ferme PulvermĂŒhle đ§
â Brot von Fabiopain Christophe Denne đ„
â Rote Radieschen von Eric et Caroline Mercier đ«
â Natyra-Ăpfel von der Ferme BURGER SCEA đ
Die gemeinsam mit der elsĂ€ssischen Bio-Genossenschaft Solibio organisierte Aktion ermöglichte einen direkten Austausch mit den SchĂŒler:innen ĂŒber biologische, regionale und saisonale Landwirtschaft in einer offenen und genussvollen AtmosphĂ€re.
Bereits bei der Ankunft in der Kantine war die Begeisterung groĂ:
âOh, es gibt Ăpfel, super!â, âDer Apfelsaft ist richtig lecker!â,
âSo lange habe ich keine Radieschen mehr gegessenâ,
âIch finde solche Aktionen und Bio-Angebote wirklich toll.â
Der Verkostungsstand stieĂ insbesondere bei den Apfel- und Apfel-Karotten-SĂ€ften auf groĂes Interesse, die viele zum ersten Mal probierten.
Ăber das Geschmackserlebnis hinaus trug die Aktion dazu bei, die Jugendlichen fĂŒr eine gesunde, verantwortungsvolle und regional verankerte ErnĂ€hrung zu sensibilisieren und machte gleichzeitig die Arbeit der lokalen Produzent:innen sichtbar.
Die Aktion ist Teil des INTERREG-Projekts Oberrhein | Rhin SupĂ©rieur âUpper Rhine Sustainable Foodâ, das den Ausbau nachhaltiger regionaler Wertschöpfungsketten sowie die EinfĂŒhrung vegetarischer und regionaler Bio-Gerichte in der Gemeinschaftsverpflegung fördert.
Ein Moment des Austauschs und der Sensibilisierung
Die Aktion verdeutlichte die Bedeutung einer ErnÀhrung,
die biologisch,
regional,
und saisonal ist.
Die SchĂŒler:innen konnten so die Herkunft der Produkte besser nachvollziehen und die Bedeutung kurzer Lieferketten verstehen.
Positives Feedback aus der Schulgemeinschaft
LehrkrĂ€fte und Schulpersonal begrĂŒĂten die Initiative sehr und betonten insbesondere den pĂ€dagogischen Mehrwert sowie den Beitrag zur ErnĂ€hrungs- und Gesundheitsbildung.
Ein herzlicher Dank gilt Johanna Gouzouazi sowie Aude Kromer (KĂŒchenchefin) fĂŒr den freundlichen Empfang.
Interessierte Einrichtungen können sich fĂŒr eigene Verkostungsaktionen gerne an die Genossenschaft Solibio wenden đż
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(April 2026) Escape Game: Nachhaltige ErnÀhrung spielerisch entdecken
Im Rahmen des Interreg-Projekts Upper Rhine Sustainable Food haben wir gemeinsam mit der la SĂ©curitĂ© Sociale de lâAlimentation dâAlsace, mehrere Escape Games zum Thema nachhaltige ErnĂ€hrung durchgefĂŒhrt. Die Workshops wurden von Somhack Limphakdy begleitet und richteten sich an SchĂŒler:innen der** 8. Klasse (4e)** an verschiedenen CollĂšges im Elsass.
Die AktivitÀten fanden im April in folgenden Schulen statt:
â CollĂšge du Hugstein in Buhl: 4 Klassen der 8. Klasse
â CollĂšge Marcel Pagnol in Wittenheim: 2 Klassen der 8. Klasse
â CollĂšge Françoise Dolto in Reichshoffen: 2 Klassen der 8. Klasse
Das Escape Game vermittelte die Inhalte auf spielerische und interaktive Weise und sensibilisierte die Jugendlichen fĂŒr zentrale Fragen nachhaltiger ErnĂ€hrung.
Nach einer kurzen EinfĂŒhrung arbeiteten die SchĂŒler:innen in Gruppen von 4 bis 5 Personen und lösten RĂ€tsel zu folgenden Themen:
SaisonalitÀt: Erkennen, welche Lebensmittel in Frankreich je nach Jahreszeit geerntet werden.
Lebensmittelverschwendung: âErnĂ€hrungs-Championâ werden, indem nachhaltige Entscheidungen zur Reduzierung von Food Waste getroffen werden.
Regionale, saisonale und biologische Produkte: Auswahl des nachhaltigeren MenĂŒs unter BerĂŒcksichtigung zentraler Nachhaltigkeitskriterien.
Gesunde ErnĂ€hrung: Auswahl ausgewogener und gesundheitsfördernder Lebensmittel. Zur UnterstĂŒtzung standen Hinweis- und Diskussionskarten zur VerfĂŒgung, die eine vertiefte Auseinandersetzung ermöglichten.
Abgeschlossen wurde die AktivitĂ€t durch eine gemeinsame Auswertung sowie einen Online-Fragebogen. Die Workshops förderten nicht nur das VerstĂ€ndnis fĂŒr nachhaltige ErnĂ€hrung, sondern auch Teamarbeit und Reflexion. Der spielerische Ansatz trĂ€gt dazu bei, junge Menschen fĂŒr eine bewusste und verantwortungsvolle ErnĂ€hrung zu sensibilisieren.
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(April 2026) RĂŒckblick auf den deutsch-französischen Austausch im Rahmen eines Kochworkshops: Die vegetarischen KĂŒche im Fokus
Am 14. April 2026 trafen sich Köch:innen aus französischen Schulkantinen und deutschen Mensen zu einem gemeinsamen Workshop. Im Mittelpunkt standen der Austausch bewĂ€hrter Praktiken sowie die Entwicklung neuer Rezeptideen fĂŒr eine nachhaltige, schmackhafte und attraktive Gemeinschaftsverpflegung.
Vegetarische Gerichte neu denken
Ein zentrales Ergebnis des Austauschs: Vegetarische Gerichte sollten nicht als EinschrÀnkung verstanden werden. Vielmehr gilt es, vertraute Gerichte als Ausgangspunkt zu nutzen und diese kreativ weiterzuentwickeln.
Auch die PrÀsentation spielt eine wichtige Rolle: Eine ansprechende, farbenfrohe Anrichtung erhöht die Akzeptanz der Gerichte deutlich.
Kosteneffizienz und QualitÀt
Die vegetarische KĂŒche bietet Potenzial fĂŒr Kosteneinsparungen, die gezielt in hochwertige, regionale und biologische Produkte an anderen Tagen investiert werden können.
Ein Beispiel aus der Praxis zeigt die Unterschiede deutlich: Hausgemachte GemĂŒsebratlinge (3-4âŹ/kg) sind deutlich gĂŒnstiger als vergleichbare Industrieprodukte (15âŹ/kg).
Vier gemeinsame Rezeptentwicklungen Im Rahmen des Workshops wurden vier neue Rezeptideen entwickelt und getestet:
Rote-Linsen-Dal mit SĂŒĂkartoffel und Naan
Linsensalat mit gebratener Rote Bete
Pasta mit weiĂen Bohnen
SĂŒĂkartoffel-Buchweizen-Bratlinge mit KrĂ€uterdip

Gemeinsame Perspektiven
UnabhÀngig von den unterschiedlichen Kontexten in Frankreich und Deutschland waren sich alle Teilnehmenden einig:
Kommunikation ist ein SchlĂŒssel zur Akzeptanz. Einblicke in die KĂŒchenpraxis ĂŒber Social Media sowie der Einsatz regionaler Produkte stĂ€rken Vertrauen und werten die Gemeinschaftsverpflegung auf.
Die Veranstaltung zeigt:
Die Gemeinschaftsverpflegung entwickelt sich weiter â hin zu mehr KreativitĂ€t, QualitĂ€t und Genuss, jenseits industrieller Standardprodukte.

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(26. MĂ€rz 2026) Junge Menschen fĂŒr pflanzenbasierte ErnĂ€hrung sensibilisieren: RĂŒckblick auf das CollĂšge FĂ©lix ĂbouĂ©
Im Rahmen des grenzĂŒberschreitenden INTERREG-Projekts âUpper Rhine Sustainable Foodâ fand am 26.
MĂ€rz am CollĂšge FĂ©lix EbouĂ© in Fessenheim eine Sensibilisierungsaktion statt. Das Projektteam besuchte gemeinsam mit der ErnĂ€hrungsspezialistin Frau SIFFERT SchĂŒler:innen der 5. Klasse, um zentrale Fragen rund um nachhaltige ErnĂ€hrung zu beleuchten.
Ziel war es, Vorbehalte gegenĂŒber pflanzlichen Proteinen abzubauen und den Bezug zu regionalen sowie biologischen Lebensmitteln zu stĂ€rken. Jede Klasse beschĂ€ftigte sich wĂ€hrend einer Stunde mit dem Thema, das drei Elemente umfasste:
â Eine EinfĂŒhrung in HĂŒlsenfrĂŒchte, bei der die SchĂŒle:rinnen die Produkte in ihrer natĂŒrlichen Form entdecken und anfassen konnten.
â Ein interaktives Quiz zur ĂberprĂŒfung des Wissens ĂŒber ernĂ€hrungsphysiologische Vorteile und ökologische Auswirkungen von HĂŒlsenfrĂŒchten.
â Eine Diskussionsphase auf Basis pĂ€dagogischer Materialien zur Reflexion von landwirtschaftlichen Produktionsweisen und Nachhaltigkeit.
Ein herzlicher Dank gilt Frau SIFFERT sowie der Schulleitung und dem Lehrpersonal des CollĂšge FĂ©lix EbouĂ© fĂŒr die gute Zusammenarbeit und ihr Engagement im Bereich der Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung.

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(November 2025) 8. Treffen des RESSOR Grand-Est, StraĂburg, Frankreich, 12.-13. November 2025
Das Treffen bringt Forschende des RESSOR-Netzwerks und des Interreg-Projekts zusammen, um die Rolle und den Beitrag der Sozial- und Solidarwirtschaft zur Umsetzung öffentlicher Nachhaltigkeitspolitik in einem interaktiven Austausch zu beleuchten. Ziel ist es, Kooperationen zwischen Sozialwirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen zu diskutieren, um nachhaltige Entwicklung in politischer, wirtschaftlicher und sozialer Dimension zu fördern. Dabei steht die Einbindung vielfĂ€ltiger Akteure in ein Ăkosystem der Zusammenarbeit im Fokus.
(Oktober 2024) Auftaktveranstaltung, StraĂburg, Frankreich, 17. Oktober 2024
Am Donnerstag, den 17. Oktober 2024, fand an der UniversitĂ€t StraĂburg mit den Forschungslaboren HuManiS und SAGE der offizielle Start unseres Projekts INTERREG VI Upper Rhine Sustainable Food statt, das vom Interreg-Programm finanziert und unterstĂŒtzt wird und darauf abzielt, nachhaltige ErnĂ€hrung in der Oberrheinregion (Frankreich, Deutschland, Schweiz) zu fördern. Diese Veranstaltung, reich an Austausch und Ideen, markiert den Beginn einer grenzĂŒberschreitenden Zusammenarbeit fĂŒr eine grĂŒnere und verantwortungsvollere Zukunft.
Höhepunkte des Treffens:
- Austausch zwischen Expert*innen, Praktiker*innen und Forscher*innen zu einem Thema, das uns alle betrifft.
- Offene Diskussionen ĂŒber die ErnĂ€hrungsherausforderungen von morgen mit SimultanĂŒbersetzung auf Englisch und Deutsch
- Ein FrĂŒhstĂŒck zum Netzwerken in freundlicher AtmosphĂ€re


Archiv
(Mai 2026) Zwischenstand: Treffen Sie uns am 5. Mai 2026 in Muttenz!
Nehmen Sie an der Mid-Term-Konferenz des Projekts âUpper Rhine Sustainable Foodâ teil, die am 5. Mai 2026 in Muttenz stattfindet!
Gemeinsam mit Forschenden, Praxispartner:innen und politischen Akteur:innen diskutieren wir, wie wir im Oberrheingebiet nachhaltigere und regionalere ErnÀhrungssysteme gestalten können.
Wir stellen die ersten Projektergebnisse vor und diskutieren bewÀhrte PraxisansÀtze. Gleichzeitig laden wir Sie herzlich ein, sich mit Akteur:innen aus der gesamten Oberrheinregion auszutauschen.
Wann und wo?
Datum: Dienstag, 5. Mai 2026
Zeit: 14:00 â 18:00 Uhr
Ort: FHNW Campus, Hofackerstrasse 30, 4132 Muttenz (Schweiz)
- Anmeldung: hier
Anmeldeschluss: 28. April 2026
- Detailliertes Programm: hier
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen finden Sie unter: Upper Rhine Sustainable Food
[Flyer]
(Oktober 2025) Le Grand Est fĂȘte la science, Grand Est, Frankreich, 3.-13. Oktober 2025
Die Veranstaltung lĂ€dt ein, Intelligenz in vielfĂ€ltigen Formen neu zu denken. Das Interreg-Projekt Upper Rhine Sustainable Food SMEs prĂ€sentiert sich mit dem interaktiven Stand âVom Feld auf den Tellerâ in der MISHA der UniversitĂ€t StraĂburg. Besucher*innen können sich aktiv austauschen und mehr ĂŒber umweltfreundliche, gesunde und faire ErnĂ€hrung erfahren.
Der Mittwoch, 8. Oktober, steht allen Interessierten offen. Am Freitag, den 10. Oktober, richtet sich das Programm speziell an Schulklassen: Ăber 120 SchĂŒler*innen aus verschiedenen Klassenstufen werden erwartet, um sich mit Themen wie vegetarischer, biologischer und regionaler ErnĂ€hrung auseinanderzusetzen.
Den vollstĂ€ndigen Programmablauf der FĂȘte de la Science finden Sie hier (Veranstaltungen und AktivitĂ€ten werden ausschlieĂlich auf Französisch abgehalten).
(Oktober 2025) Das INTERREG-Projekt Upper Rhine Sustainable Food SMEs nimmt an der Eucor-MobiLab Roadshow teil
Das mobile Labor Oberrhein bietet Einblicke in die Nachhaltigkeitsforschung und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Ăffentlichkeit.
Im und auĂerhalb des Labors finden AktivitĂ€ten und Workshops statt. Treffen Sie unsere Teams des INTERREG-Projekt Upper Rhine Sustainable Food SMEs, um die Herausforderungen einer nachhaltigen, biologischen, lokalen und grenzĂŒberschreitenden Lebensmittelwende zu diskutieren.
Unsere Teams sind vertreten: âą In Freiburg vom 22. bis 25. Juli âą In StraĂburg vom 1. bis 3. Oktober (Programm) âą In MĂŒlhausen vom 9. bis 11. Oktober
Eine einzigartige Gelegenheit, gemeinsam eine nachhaltigere und grenzĂŒberschreitende ErnĂ€hrung zu entdecken, zu verkosten und zu diskutieren. Zögern Sie nicht, uns zu besuchen!
Erfahren Sie mehr ĂŒber das MobiLab
Ăbersicht zum Programm der MobiLab-Station in StraĂburg (1.â3. Oktober 2025).